13.September: Kommunalwahl 

Stadtratkandidaten 2026

Unsere Kandidaten für den Stadtrat 2026

Den Abschluss unserer Vorstellungsreihe macht Gerd Lübken aus Bunnen.

Gerd ist 60 Jahre alt, Dipl.-Ing., Vater von drei Kindern und lebt in Bunnen. Viele kennen ihn als verlässlichen, geradlinigen und kommunikativen Menschen, der Herausforderungen pragmatisch angeht und nach Lösungen sucht.

Warum kandidiert Gerd?

Weil er seine langjährige Berufs- und Lebenserfahrung zum Wohle der Stadt Löningen einbringen möchte. Er ist überzeugt, dass gute Kommunalpolitik vom Zuhören, vom Dialog und von verantwortungsvollen Entscheidungen lebt. Gemeinsam mit dem Stadtrat möchte er die Zukunft Löningens aktiv gestalten und die Potenziale unserer Stadt weiterentwickeln.

Besonders am Herzen liegen ihm eine hohe Lebensqualität für alle Generationen, eine starke Wirtschaft und solide Finanzen. Denn nur mit einer gesunden Finanzkraft können wichtige Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Vereine und die Ortsteile langfristig gesichert werden.

Gerd kandidiert nicht nur für den Stadtrat, sondern auch für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Löningen. Mit seiner Erfahrung, seinem Sachverstand und seiner lösungsorientierten Arbeitsweise möchte er Verantwortung für die gesamte Stadt übernehmen und Löningen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterentwickeln.

Sein Motto:

„Respekt ist kein Privileg, sondern sollte das Fundament jeder Begegnung sein.“

Mit Gerd endet unsere Vorstellungsreihe der Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die bereit sind, Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen und sich für Löningen und seine Ortsteile einzusetzen.

Listenplatz 2

Wir stellen vor:  Bernard Budke aus Schelmkappe .

Bernard ist 56 Jahre alt, Handelsvertreter und Immobilienmakler. Er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für unsere Gemeinschaft.

Warum kandidiert Bernard?

Weil er die Entwicklung Löningens und seiner Dörfer aktiv mitgestalten möchte. Für ihn bedeutet Kommunalpolitik, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die unsere Stadt nachhaltig voranbringen.

Besonders am Herzen liegen ihm ein gutes Miteinander in der Kernstadt und den Dörfern, die Förderung von Integration und Inklusion, eine gute Mobilität sowie starke Rahmenbedingungen für Bildung, Tourismus, Gewerbe und Bauen.

Viele kennen Bernard als jemanden, der Menschen zusammenbringt, Projekte anstößt und sich mit viel Engagement für unsere Gemeinschaft einsetzt.

Sein Motto:
„Ehrlich im Wort, zielstrebig im Handeln, lösungsorientiert im Ergebnis.“

Schön, dass du dabei bist, Bernard!

Listenplatz 3

Wir stellen vor: Sarah Merßmann aus Bunnen.

Sarah ist 41 Jahre alt, Gerontologin und Teamleitung bei einem Bildungsträger. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie möchte sich dafür einsetzen, dass Löningen und seine Ortsteile auch in Zukunft lebenswerte und zukunftsfähige Heimatorte bleiben.

Warum kandidiert Sarah?

Weil sie ihre Heimat aktiv mitgestalten möchte. Ihr ist wichtig, dass Entscheidungen praxisnah, transparent und gemeinsam mit den Menschen vor Ort getroffen werden. Außerdem wünscht sie sich einen fairen und respektvollen Umgang in der Politik – denn gute Lösungen entstehen nur im Miteinander.

Besonders am Herzen liegen ihr die Dorfentwicklung, eine zukunftsfähige Bildungslandschaft mit verlässlichem Ganztagsangebot, der weitere Ausbau der Netzinfrastruktur in unseren Dörfern sowie eine Politik, die fair, sachlich und nah an den Menschen ist.

Die Menschen vor Ort kennen Sarah als engagierte, verlässliche und gut vernetzte Ansprechpartnerin, die zuhört, anpackt und sich für praktische Lösungen einsetzt.

Ihr Motto:
„Gute Zukunft beginnt vor Ort.“

Schön, dass du dabei bist, Sarah!

Listenplatz 4

Wir stellen vor: Simon Albers aus Meerdorf.


Simon ist 29 Jahre alt, Physiotherapeut und lebt mit seiner Frau in Meerdorf. Er möchte Verantwortung übernehmen und die Zukunft Löningens aktiv mitgestalten.

Warum kandidiert Simon?

Weil er nicht nur über Veränderungen sprechen, sondern gemeinsam mit anderen etwas bewegen möchte. Für ihn lebt Kommunalpolitik davon, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für die Menschen vor Ort einzusetzen.

Als Physiotherapeut liegt ihm besonders die Zukunft unseres Gesundheitssystems am Herzen. Die Herausforderungen der kommenden Jahre müssen frühzeitig angegangen werden, damit eine gute medizinische Versorgung auch in Zukunft gesichert bleibt.

Simon bringt neue Ideen, Engagement und eine positive Einstellung mit – und möchte sich für ein lebenswertes Löningen einsetzen.

Sein Motto:

„Sportlich im Einsatz, sachlich in der Sache.“
Schön, dass du dabei bist, Simon!

Listenplatz 5

Wir stellen vor: Andreas Wagner aus Löningen.

Andreas ist 58 Jahre alt, Hauptlokomotivführer a. D. und lebt mit seiner Frau in Löningen. Viele schätzen ihn für seine offene Art, seine Ehrlichkeit und seinen Blick für praktikable Lösungen.

Warum kandidiert Andreas?
Weil Kommunalpolitik für ihn vom Mitgestalten lebt. Er möchte Verantwortung übernehmen, mitreden und auch in schwierigen Situationen gemeinsam tragfähige Kompromisse finden.

Besonders am Herzen liegen ihm die Weiterentwicklung des Sportparks an der Ringstraße sowie eine gute Schullandschaft. Gleichzeitig ist ihm wichtig, dass Löningen notwendige Projekte verantwortungsvoll und mit Augenmaß umsetzt – immer mit Blick auf die finanziellen Möglichkeiten.

Sein Motto:
„Et hätt noch immer jot jejange.“

Schön, dass du dabei bist, Andreas!

Listenplatz 6

Wir stellen vor: Robert Koch aus Löningen.

Robert ist 44 Jahre alt, Verwaltungsangestellter, verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Viele kennen ihn durch sein langjähriges Engagement in Vereinen, der Kirchengemeinde und der Kommunalpolitik. Wer Robert kennt, weiß: Er packt an und übernimmt Verantwortung.

Warum kandidiert er?
Weil er anpacken statt nur verwalten will. Er möchte im Stadtrat eine verlässliche Stimme für alle Löningerinnen und Löninger sein und einfache, praktische Lösungen finden.

Besonders am Herzen liegen ihm ein starkes Ehrenamt, eine gute Stadtentwicklung für die Kernstadt und alle Ortsteile sowie die Sicherung und Weiterentwicklung Löningens als Wirtschaftsstandort.

Sein Motto:
„Gemeinsam anpacken für unsere Heimat.“

Schön, dass du dabei bist, Robert!

Listenplatz 7

Wir stellen vor: Frank-Gerrit Rührup aus Borkhorn.

Frank ist 44 Jahre alt, Beamter, verheiratet und Vater von fünf Kindern. Viele kennen ihn als engagierten Ehrenamtlichen, der Verantwortung übernimmt und sich mit viel Herzblut für unsere Gemeinschaft einsetzt.

Warum kandidiert Frank?

Weil er Löningen und seine Ortsteile aktiv mitgestalten möchte. Als Familienvater weiß er, wie wichtig gute Kinderbetreuung, starke Schulen, lebendige Dörfer und ein verlässliches Ehrenamt für eine lebenswerte Heimat sind.

Ein besonderes Anliegen ist ihm außerdem die Verkehrssicherheit. Als ehrenamtlicher Fahrtrainer setzt er sich dafür ein, Menschen für sicheres und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Sein Ziel ist ein Löningen, in dem Familien, junge Menschen und Senioren gerne leben – mit starken Vereinen, bezahlbarem Wohnraum und einer guten Infrastruktur.

Sein Motto:

„Gemeinsam Verantwortung übernehmen – für ein starkes Löningen.“
Schön, dass du dabei bist, Frank

Listenplatz 8

Wir stellen vor: Michael Grünloh aus Ehren.

Michael ist 51 Jahre alt, Industriemeister in der Lebensmittelbranche, verheiratet und Vater eines Kindes. Viele kennen ihn als jemanden, der anpackt, Verantwortung übernimmt und offen ausspricht, was Sache ist.

Warum kandidiert Michael?
Weil er Löningen aktiv mitgestalten möchte. Sein Ziel ist es, die anstehenden Aufgaben gemeinsam anzugehen und dazu beizutragen, dass unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert bleibt.

Besonders am Herzen liegen ihm starke Grundschulen in unseren Dörfern. Der Ausbau zu Ganztagsschulen ist für ihn ein wichtiger Baustein, um Familien zu unterstützen und den ländlichen Raum zu stärken. Gleichzeitig möchte er dazu beitragen, wichtige Projekte der Stadt verantwortungsvoll und im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten umzusetzen.

Sein Motto:
„Machen ist wie wollen, nur krasser.“

Schön, dass du dabei bist, Michael!

Listenplatz 9

Heute stellen wir euch Gilbert Jansen aus Lewinghausen vor.

Gilbert ist 47 Jahre alt und arbeitet als kaufmännischer Angestellter im Vertrieb. Viele kennen ihn als verlässlichen Menschen, der sich ehrenamtlich engagiert und Verantwortung übernimmt.

Warum kandidiert Gilbert?

Weil er davon überzeugt ist, dass man nur etwas bewegen kann, wenn man sich einbringt. Er möchte Verantwortung übernehmen und die Zukunft Löningens aktiv mitgestalten.

Besonders am Herzen liegt ihm das Leben in unseren Dörfern. Für Gilbert gehören starke Kindergärten, Grundschulen und ein lebendiges Vereinsleben untrennbar zusammen. Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt und das Aufwachsen unserer Kinder – deshalb möchte er ihre Förderung sichern und weiter stärken.

Sein Ziel ist ein Löningen, in dem Menschen gerne leben und Familien auch in Zukunft eine lebenswerte Heimat finden.

Sein Motto:
„Leben und leben lassen.“

Schön, dass du dabei bist, Gilbert!

Listenplatz 10

Heute stellen wir euch Mario Deters aus Wachtum vor.

Mario ist 48 Jahre alt, Steuerberater, verheiratet und Vater einer Tochter. Viele kennen ihn durch sein langjähriges ehrenamtliches Engagement – seit über 20 Jahren bringt er sich als Vorstandsmitglied im Sportverein ein und übernimmt Verantwortung für die Gemeinschaft.

Warum kandidiert Mario?

Weil er nicht nur zuschauen, sondern aktiv mit anpacken möchte. Er will den Menschen in unseren Dörfern und der Stadt eine starke Stimme geben und sich für eine positive Entwicklung Löningens einsetzen.

Besonders am Herzen liegen ihm solide Finanzen, eine starke Wirtschaft und die Förderung des Ehrenamts. Denn nur mit einer verantwortungsvollen Finanzpolitik und einem starken Miteinander kann sich unsere Stadt nachhaltig weiterentwickeln.

Sein Motto:

„Weniger reden. Mehr bewegen.“

Schön, dass du dabei bist, Mario!

Listenplatz 11

Heute stellen wir euch Christian Schüring aus Wachtum vor.

Christian ist 40 Jahre alt, arbeitet im Vertrieb, ist verheiratet und Vater eines Kindes. Viele kennen ihn als Schoko und durch sein ehrenamtliches Engagement und seine positive Art.

Warum kandidiert Christian?

Weil er die Zukunft von Löningen und seinen Dörfern aktiv mitgestalten möchte. Für ihn ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur zu begleiten, sondern Verantwortung zu übernehmen und die Interessen der Menschen vor Ort einzubringen.

Besonders am Herzen liegen ihm eine starke sportliche Infrastruktur, lebendige Dörfer und die Förderung des Ehrenamts. Außerdem möchte er dazu beitragen, den Stadtkern von Löningen weiter aufzuwerten und das Miteinander in unserer Stadt zu stärken.

Sein Motto:
„You only live once, but if you do it right, once is enough!“

Schön, dass du dabei bist, Christian! 

Listenplatz 12

Heute stellen wir euch Christine Hülsmann aus Benstrup vor.

Christine ist 41 Jahre alt, Agraringenieurin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie möchte sich dafür einsetzen, dass Löningen und seine Dörfer auch in Zukunft lebenswerte Orte für alle Generationen bleiben.

Warum kandidiert Christine?

Weil sie davon überzeugt ist, dass wichtige Themen vor Ort aktiv angegangen werden müssen. Ihr ist es wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen und gemeinsam tragfähige Lösungen für unsere Stadt zu entwickeln.

Besonders am Herzen liegen ihr eine hohe Lebensqualität für Jung und Alt, die Förderung unserer heimischen Unternehmen sowie ein respektvoller Umgang in der politischen Diskussion – ohne Hass und Hetze.

Ihr Motto:
„Weniger Drama, mehr Verstand.“

Schön, dass du dabei bist, Christine!

Listenplatz 13

Heute stellen wir euch Tanja Schnetlage aus Lodbergen vor.

Tanja ist 56 Jahre alt, Diplom-Bibliothekarin und Mutter von zwei Kindern. Sie ist überzeugt: Wer etwas verändern möchte, muss sich einbringen – denn nur meckern bringt niemanden weiter.

Warum kandidiert Tanja?

Weil sie Löningen und seine Ortsteile aktiv mitgestalten möchte. Für sie lebt Kommunalpolitik davon, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Besonders am Herzen liegt ihr eine gute Bildung. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, die heimische Wirtschaft zu stärken und gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Arbeitsplätze zu schaffen.

Ihr Motto:
„Teamwork – dann geht alles leichter.“

Schön, dass du dabei bist, Tanja!

Listenplatz 14

Heute stellen wir euch Klaus Hölzen aus Angelbeck vor.

Klaus ist 67 Jahre alt, Rentner, verheiratet und Vater von drei Kindern. Viele kennen ihn als bodenständigen und verlässlichen Menschen, der den offenen Austausch sucht und sich für das Miteinander in unserer Stadt einsetzt.

Warum kandidiert Klaus?

Weil er seine Erfahrungen in die Lösung aktueller Herausforderungen einbringen möchte. Für ihn bedeutet Kommunalpolitik, zuzuhören, unterschiedliche Meinungen ernst zu nehmen und gemeinsam tragfähige Lösungen für Löningen und seine Ortsteile zu finden.

Besonders wichtig ist ihm ein respektvolles Miteinander im Stadtrat und eine sachliche Zusammenarbeit – immer mit dem Ziel, Entscheidungen zum Wohl unserer Stadt zu treffen. Ebenso liegt ihm die Stärkung des Ehrenamts und einer lebendigen Gemeinschaft am Herzen.

Sein Motto:
„Zukunft machbar gestalten, Traditionen erhalten, miteinander reden und gestalten – auch parteiübergreifend.“

Schön, dass du dabei bist, Klaus!

Listenplatz 16

Wir stellen vor:  Bernhard Willoh aus Angelbeck.

Bernhard ist 63 Jahre alt, Diplom-Agraringenieur und Berater. Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich – unter anderem als Vorstand des Heimatvereins, im Pfarreirat und bei „Unser Dorf hat Zukunft“. Seine Erfahrungen aus Beruf und Ehrenamt möchte er auch weiterhin für Löningen einbringen.

Warum kandidiert Bernhard?

Weil er überzeugt ist, dass gute Entscheidungen auf Erfahrung, sorgfältiger Vorbereitung und dem Austausch mit den Menschen vor Ort beruhen. Statt Schnellschüssen setzt er auf gründliche Analyse, Weitblick und langfristige Lösungen.

Besonders am Herzen liegen ihm der Ausbau der Radwege, die Abschaffung der Anliegerbeiträge für Gemeindestraßen, eine lebendige Innenstadt sowie eine Entwicklung, bei der Landwirtschaft, Tourismus, Gewerbe und Energie im Einklang stehen. Ebenso setzt er sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen der Stadt ein, damit unnötige Ausgaben vermieden und Schulden nicht weiter erhöht werden.

Viele kennen Bernhard als jemanden, der genau hinschaut, Themen gründlich recherchiert und Entscheidungen mit Bedacht trifft. Sein Ziel ist es, gemeinsam die beste Lösung für die Zukunft unserer Stadt zu finden.

Sein Motto:

„Erst überlegen und dann reden – Angelegenheiten zu Ende bringen.“

Schön, dass du dabei bist, Bernhard!

Listenplatz 16

Wir stellen vor: Diana Graepel aus Löningen.

Diana ist 44 Jahre alt, staatlich geprüfte Betriebswirtin, verheiratet und Mutter von vier Kindern. Seit mehreren Jahren engagiert sie sich im Stadtrat und möchte ihre Erfahrung auch in Zukunft für die Entwicklung unserer Stadt einbringen.

Warum kandidiert Diana?

Weil sie überzeugt ist, dass Kommunalpolitik dort beginnt, wo Menschen Verantwortung übernehmen. Sie möchte Löningen aktiv mitgestalten und Projekte unterstützen, die das Zusammenleben stärken und unsere Stadt zukunftsfähig machen.

Besonders am Herzen liegen ihr gute Schulen, eine durchdachte städtebauliche Entwicklung und bezahlbarer Wohnraum für alle Generationen.

Viele kennen Diana als gute Zuhörerin, die sich auch über die Kommunalpolitik hinaus in Vereinen engagiert und den Austausch mit den Menschen sucht. Ihre zielstrebige Haltung zeigt sich darin, dass sie Themen konsequent verfolgt und dabei offen für unterschiedliche Perspektiven bleibt.

Ihr Motto:
„Gemeinsam gestalten statt nur verwalten.“

Schön, dass du dabei bist, Diana!

Listenplatz 17

Heute stellen wir Markus Schwegmann aus Helmighausen vor.

Markus ist 45 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Kindes. Beruflich ist er als Data Analyst im Finanzbereich der Logistikbranche tätig. Bereits seit 2021 engagiert er sich im Stadtrat und vertritt dort das Glübbiger Viertel.

Warum kandidiert Markus?

Weil Löningen verlässliche und vorausschauende Entscheidungen braucht. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sollen sich auf stabile Rahmenbedingungen verlassen können und nicht durch kurzfristige Veränderungen belastet werden.

Markus setzt sich dafür ein, dass Löningen ein attraktiver Standort für bestehende Unternehmen bleibt und zugleich neue Betriebe für unsere Stadt gewinnt. Ebenso liegt ihm der Erhalt und die Weiterentwicklung der dörflichen Strukturen am Herzen. Denn lebendige Dörfer bilden die Grundlage für ein starkes Vereinsleben und tragen entscheidend dazu bei, die Zukunft unserer Gemeinschaft nachhaltig zu sichern.

Sein Motto:

„Zuhören und anpacken.“

Schön, dass du dabei bist, Markus!

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